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Massage nach Dr. Terrier ist eine mobilisierende Weichteiltechnik für Gelenke und Wirbelsäule.

Diese Technik wurde vom Schweizer Arzt Dr. J.C. Terrier in den Fünfzigerjahren entwickelt.

Durch die gleichzeitige Anwendung von Mobilisation, Druck und Dehnreizen werden alle Gelenksstrukturen erreicht und spezifisch angesprochen. Dies wirkt sich positiv in der Beweglichkeit aus und erzielt eine Schmerzreduktion. Falsche Bewegungsmuster werden „gelöscht“ und wieder neu gebahnt.

Die Technik führt meist schon nach wenigen Anwendungen zu Schmerzdämpfung und Funktionsverbesserung und löst eine anhaltende Heilwirkungen aus.

 

Die Technik wird bei folgenden Gelenken und deren umliegenden Strukturen angewendet:

- Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäule
- Schulter, Ellbogen, Handgelenk
- Hüfte, Knie, Sprunggelenk

 

findet ihre Anwendung bei:

- Akute- und chronische Überlastungsbeschwerden des Bewegungssystems
- Arthrosen
- Funktionsstörungen im Gelenk durch rheumatische oder neurologische Erkrankungen
- Nacken-, Rücken- und Kreuzschmerzen
- schmerzendem Muskelhartspann

 

keine Anwendung bei:

- Hypermobilität, Gelenksinstabilität, fieberhaften Erkrankungen, Entzündungen, frische Verletzungen, etc.